Softwareentwicklung ist eine Teamleistung. Ganz unterschiedliche Rollen und Ressourcen sind in einem Vorhaben beteiligt. Unabhängig davon, in welcher Konstellation diese besetzt sind. Durch Ihre oder unsere Spezialisten. Wir stellen Ihnen komplette leistungsstarke Teams für Ihre Aufgaben zur Verfügung oder ergänzen und verstärken Ihr bestehendes Team dort, wo Sie es benötigen. Dabei kann ein Spezialist mehrere Rollen innehaben bzw. eine Rolle wird durch mehrere Spezialisten abgedeckt.

Das richtige Projektteam ist ausschlaggebend für den Erfolg von Projekten.



Project Manager. Verantwortet, organisiert und betreut in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber das Vorhaben vor Ort. Erfahrung in Planung, Steuerung und Kontrolle iterativer Java/J2EE Projekte und mit fundierten Kenntnissen in kundengetriebener Softwareentwicklung zeichnen ihn aus. In der Rolle des Projektleiters ist er verantwortlich für die Integration des Projekts in die Organisation des Kunden, für die Abgrenzung des Projekts im Umfang (Scope Management), für die Einhaltung von zeitlichen und Budgetvorgaben, für die Einhaltung der Qualitätsrichtlinien, für die Kommunikation innerhalb des Projekts und seinen organisatorischen Schnittstellen, für das Risikomanagement.


Business Analyst. Der fachliche Spezialist eines Projekts. Modellierung und Optimierung von Geschäftsprozessen mit Analyse der gegenwärtigen Organisation, Erhebung der Geschäftsprozessziele, Ermittlung von Geschäftsregeln, Modellierung der Anwendungsfälle (Use Cases), Pflege eines fachlichen Wörterbuchs, Modellierung der Geschäftsobjekte und Definition des Automatisierungsgrads. Ferner gehört dazu das Anforderungsmanagement mit Erfassen, Dokumentieren, Organisieren und Verfolgen der sich ändernden Anforderungen in einem System gehören zu seinen Aufgaben.


Software Architect. Der technische Kopf eines grösseren Java-Projekts. Legt die technischen Strukturen einer angemessenen Lösung, die logische und physische Verteilung von Anwendungskomponenten und die Auswahl der zu verwendenden Technologien fest. Konzeption und Entwicklung eines tragfähigen und die Entwicklung vereinfachenden Applikationsrahmenwerkes. Entwurf der Applikationskomponenten, Pakete und Klassen. Integration und Vereinheitlichung existierender Lösungen und Systeme. Sicherstellung von Skalierbarkeit und Testbarkeit.


Application Designer. Setzt die fachlichen Modelle in einen technischen Entwurf um, der optimal an das technische Umfeld und die Softwarearchitektur angepasst ist. Restrukturiert und Optimiert das Design permanent, um es den sich ändernden Anforderungen anzupassen.


Application Developer. Implementiert und integriert die Komponenten der Anwendungen. Schreibt technische und fachliche Testfälle und legt so die Grundlage für Fehlerfreiheit und Änderbarkeit über den ganzen Entwicklungsprozess hinweg.


Quality Engineer. Setzt Qualitätsmaßstäbe nach den Bedürfnissen des Kunden und leitet Maßnahmen zur Prüfung und Sicherstellung der Qualitätskriterien. Entwirft Testpläne und baut die zur Durchführung notwenige Infrastruktur (Testlabor) auf. Führt systematische Akzeptanz-, Funktions-, Integrations- und Lasttests durch, um durch frühzeitiges Feedback sicherzustellen, dass die Software den Leistungsansprüchen des Kunden gerecht wird. Optimiert das Laufzeitverhalten der Anwendung durch Performance Engineering.


Release Manager. Plant die Entwicklungs- und Auslieferungsstufen der Software unter den Gesichtspunkten der frühen Verfügbarkeit, Risikominimierung und der Integration in die bestehende Systemlandschaft. Unterstützt die Softwareentwicklung durch angemessen definierte Configuration-, Change- und Release-Managementprozesse.


System Integrator. Verwaltet die Werkzeuge der Entwicklungsumgebung und stimmt sie optimal aufeinander ab. Erstellt und überwacht automatisierte Buildprozesse. Plant und integriert die Systemkomponenten der Lösung, sowie die Anbindung der Komponenten in die IT bestehende Umgebung (beispielsweise Datenbanken, Netzwerke, Betriebssysteme und Drucksysteme) des Kunden.